Populäres Vorurteil: Foodwatch legt die Finger in die Wunden der Lebensmittelproduktion.

«Schlucken Sie nicht alles. Machen Sie mit uns den Mund auf.» Dies erklärt Foodwatch im Internet unter der Überschrift
«Alarm im Kühlschrank». Abgebildet ist ein offener Kühlschrank mit einigen Erzeugnissen gefüllt, die von
Foodwatch namentlich benannt werden (z. B. Fritten) und gleich ein Attribut bekommen (z. B. ACRYLAMID-). Wer mit der Maus über
die Erzeugnisse fährt, erhält ein paar zusätzliche Informationen, die hier im einzelnen kursiv wiedergegeben werden.
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Tatsächlich entpuppen sich die Alarmbeispiele als eine Mischung aus Vorurteilen und Halbwahrheiten, gepaart mit einer gehörigen Portion
Populismus. Sicher gibt es in der Lebensmittelproduktion und der Lebensmittelkennzeichnung einige Defizite. Diese sind teilweise von Herstellern,
aber auch vom Gesetzgeber zu verantworten. Zum Teil lassen sich solche Defizite auch an den genannten Produkten darstellen. Das aber versäumt
Foodwatch und bedient sich lieber billigen Populismus.
[ACRYLAMID-Fritten]
[MOGEL-Milchriegel]
[SYNTHETIC-Drink]
[SÄGESPÄNE-Joghurt]
[ANTIBIOTIKA-Fisch]
[HORROR-Hähnchen]
[NITRAT-Salat]
[PESTIZID-Paprika]
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